Glaubenssätze

Vertrauen

Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt – und der Weg ist das Ziel.

Das Leben ist eine Abfolge von Entscheidungen und deren Konsequenzen.

Alles was geschieht hat seinen Grund.
Zufälle diesem Sinne gibt es keine, sondern etwas fällt einem zu.

Alle Begegnungen und Beziehungen und Ereignisse im Leben bieten Potential zur Weiterentwicklung.
Man muss es nur erkennen und nutzen.

Auch „negative“ bzw. unangenehme Erfahrungen sind keine „Schicksalsschläge“,
sondern sind auch dazu da, um daran zu wachsen.
Man muss sie nur als solches annehmen und nicht damit hadern.

Man kann (fast) alles ändern, wenn man es wirklich will.
Man muss nur all seine Gedanken, Worte und Taten darauf hin ausrichten.

„Ich kann nicht…“ heißt in den meisten Fällen „Ich will nicht…

Manche Dinge kann man nicht ändern, aber man kann sein Urteil darüber ändern.

Man kann leichter sich selbst ändern als Andere.

Um andere lieben und akzeptieren zu können,
muss man sich selbst erst einmal lieben und akzeptieren können.

Ein gleichförmiger gemäßigter Verlauf bewirkt wenig (Grund zu) Veränderung.

Wer sich stets auf andere stützen muss, kann selbst niemand eine Stütze sein.

Positives Denken erschafft positive Erfahrungen.

Vertrauen lässt einen selbst die größten Täler und Abgründe des Lebens erhobenen Hauptes ertragen.

Der Schlüssel zum Glück liegt im eigenen Inneren.

Mit dem Herz sieht man besser als mit dem Verstand.

Es ist erst einmal egal, was man tut,
wichtig ist vor allem, dass man sich bewusst ist, warum man es tut.

– Stefan 2008 –

 

Zurück zu Lyrik